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Klimaherbst: Workshop: Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus
14:30 bis 17:30 Uhr
FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz

Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus Extrem rechte Akteur*innen bestreiten entweder den anthropogen verursachten Klimawandel oder sie sehen die Ursache für die Klimakatastrophe im Bevölkerungswachstum des globalen Südens. Je nach Adressat*innen bedienen sich diese Akteur*innen unterschiedlicher Strategien. Hierzu zählt die Diffamierung von Aktivist*innen als hysterisch oder psychisch labil ebenso wie die Erzählung einer im Verborgenen operierenden (jüdischen) Elite. Gleichzeitig bemühen sich die antidemokratischen Kräfte mit Argumenten des Naturschutzes und Begriffen wie „Verspargelung der Landschaft“ und „Vogelsterben“ um Windkraftgegner*innen. Im Rahmen des Workshops werden (extrem) rechte Akteur*innen und deren Positionen und Argumente im Themenfeld Klima- und Energiepolitik vorgestellt sowie eine solidarische Gegenperspektive der Klimagerechtigkeit aufgezeigt.
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