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Ernährungsunsicherheit als Folge des Kriegs in der Ukraine? Droht sie wirklich? Was gilt es nun zu tun?
Mittwoch, 4. Mai von 16.00 - 18.00 Uhr

Der schreckliche Krieg in der Ukraine ist allgegenwärtig und auch seine Auswirkungen auf Ernährungssicherheit und Agrarpolitik werden immer heftiger diskutiert.
Russland nutzt seine Weizenlieferungen als politisches Druckmittel, um Länder im nahen Osten und in Ost-Afrika zu destabilisieren.
Auf EU-Ebene, aber auch in Deutschland und Österreich, wird jetzt daraufhin besonders im Bereich Landwirtschaft extremer Druck aufgebaut, Umwelt- und Klimaschutz nun für die intensive Produktion zurückzustellen. Damit solle der potentielle Wegfall der Ukraine und Russlands als Getreidelieferant abgemildert werden. Mit diesem Argument wird unter dem Deckmantel der Versorgungssicherheit eine Politik gefordert, deren Auswirkungen unser Ernährungssystem mittel- und langfristig gefährden würde, statt es zu sichern. Artenschwund und Klimawandel bedrohen schon heute die Ernten und werden dies in Zukunft noch stärker tun. Nach Aussage der FAO haben wir nur noch 60 sichere Ernten, wenn wir so weitermachen, wie bisher.
Klar ist, es muss sich etwas ändern. Aber was? Die MdEP Martin Häusling und Sarah Wiener möchten mit Ihnen über echte Lösungsansätze für die Ernährungssicherheit und beim Umbau der Agrarsysteme in Zeiten des Ukraine Krieges diskutieren. Sie stellen die Frage, ob und wo Ernährungsunsicherheit als Folge des Krieges droht und wie sie nachhaltig und langfristig beendet werden kann. Nach drei fachlichen Impulsen werden wir gemeinsam über kurz- und langfristige Lösungen diskutieren.
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